Quartalsbrief Herbst 2011

Quartalsbrief Herbst 2011

Liebe Kinder,

während ich diesen Brief schreibe, gehen in der Schule die letzten Bau- und Aufräumarbeiten zu Ende. Seit den Sommerferien ist viel geschehen, und viele Räume und die Aula sind wieder schön geworden. Auch das Treppenhaus präsentiert sich frisch gestrichen, und die Grundreinigung ist nachgeholt worden. Besonders freue ich mich, dass wir unsere Aula wieder als Lebensmittelpunkt der Schule nutzen können. Mit dem Strandkorb und der wieder hergestellten Leseinsel haben wir erste Schritte unternommen, damit wir gemütliche (Lese-) Räume in unserer Schule haben. Einiges wird noch folgen, so zum Beispiel die Herrichtung der Atrien. Lasst euch überraschen, was noch kommt, und bringt eure Ideen über eure Vertreterinnen und Vertreter in die Kinderkonferenz mit ein.

Nun liegt es an uns allen, die Schule Kuhstraße schön zu erhalten!

Ein nicht so schöner Punkt sind immer noch die Toiletten. Eure Sprecherinnen und Sprecher haben sich vorgenommen, den Bürgermeister bei seinem Besuch am 18.11.2011 darauf anzusprechen.

Besonders gerne denke ich an unser Minischulfest zum Ende der Projektwoche zurück. Eure Präsentationen haben mir gut gefallen, und der gemeinsame Abschluss war toll. Ganz viele Fotos findet ihr hier auf unserer Homepage in der Galerie. Guckt doch mal, ob ihr euch dort entdeckt! Klasse war auch der von der Max- und Moritz Grundschule und uns veranstaltete Waldlauf. Nachdem der Stadtsportbund ganz kurzfristig abgesagt hatte, konnten wir eure Trainingsbemühungen mit einer eigenen Veranstaltung belohnen.

Nach Herbstferien bei traumhaftem Wetter steht nun die Zeit bis Weihnachten an. Zum ersten Mal wird es in diesem Jahr keine St. Martinsfeier bei uns geben. Das haben Eltern und Lehrer gemeinsam beschlossen. Natürlich gibt es aber wieder die Adventstreffen, der Nikolaus kommt zu uns und auch die Weihnachtsfeier wird es am 22.12.2011 geben, bevor wir uns in die Weihnachtsferien verabschieden.

Freuen dürft ihr euch aber auf den Bundesweiten Vorlesetag, am 18.11.2011. Dann wird nicht nur das Kleinewelttheater für euch spielen und der Bürgermeister, Herr Stefan Freitag, für euch lesen, sondern wir werden auch unsere „Telefonzellenbücherei“ eröffnen. Schön wäre es, wenn ihr bis dahin noch weiter eifrig Bücherspenden sammelt.

Ich freue mich auf die Advents- und Weihnachtszeit mit euch!

Herzliche Grüße,
Wolfgang Köhler


Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

heute möchte ich in erster Linie „Danke“ sagen für alle, die sich für unsere Schule engagieren. Bei vielen Gesprächen fällt mir immer wieder auf, mit welchem Engagement Sie sich um unsere Schule kümmern und damit die Lern– und Lebenssituation für Ihre Kinder verbessern. Besonders deutlich wurde mir dies noch einmal bei dem gelungenen Projektwochenabschluss, bei dem ich so manche Wurst für Sie grillen durfte. Wir können uns stets auf ein verlässliches Team von Eltern stützen, das uns mit Rat, Tat, Geld und Ideen zur Seite steht. Bei einigen, die wöchentlich im Einsatz sind, werden wir uns auch noch einmal auf der Weihnachtsfeier bedanken. Aber Ihnen allen, die Sie die Schule Kuhstraße mit tragen, gebührt ein großer Dank. So hat es mich auch gefreut, dass die Klassenpflegschaftssitzungen in diesem Schuljahr wieder besser besucht waren. Behalten Sie dieses Engagement bitte bei! Wir brauchen Sie!

Über eine Neuerung möchte ich Sie gerne noch informieren:
Nachdem wir im letzten Jahr die „Kinderkonferenz“ als Mitspracheorgan unserer Kinder eingeführt haben, gibt es nun auch drei Sprecher/innen (Sascha 2a, Maike 4a, Katharina 3a). Mit Spannung blicken wir nun den Anmeldungen in der kommenden Woche entgegen. Sie werden der Presse entnommen haben, dass der Wettbewerb unter den Grundschulen härter wird. Wir hoffen, dass unser Engagement sich auch in stabilen Anmeldezahlen ausdrückt. Jede Anmeldung ist ein Gewinn für die Grundschule Kuhstraße und selbstverständlich auch eine Verpflichtung, gute Arbeit zu leisten. Sie können dazu beitragen, indem Sie andere Eltern ermutigen, bei uns anzumelden.

Wolfgang Koehler
Herzliche Grüße,
Wolfgang Köhler
Rektor