Weiterführende Schule

Rund um den Übergang zur weiterführenden Schule:

Der letzte Schultag an der Kuhstraße rückt näher!

Nun haben Sie bestimmt zahlreiche Fragen. Um Ihnen möglichst viele Antworten zu geben, finden Sie hier Informationen zum Übergang in die weiterführende Schule. Die wichtigsten Antworten finden Sie unter diesem Link des Schulministeriums. Die Broschüre können Sie herunterladen oder in gedruckter Form kostenlos bestellen.

Bei speziellen Fragen zu bestimmten Schulen in Velbert und Umgebung setzen Sie sich bitte direkt mit der weiterführenden Schule in Verbindung. Sinnvoll ist es außerdem, die Infoveranstaltungen und Tage der offenen Tür zu nutzen, die alle weiterführenden Schulen im Vorfeld des neuen Schuljahres anbieten. Darüber hinaus bietet zumeist die regionale Presse oder auch der Internetauftritt der weiterführenden Schulen einige Informationen über das Angebot vor Ort. Eine Übersicht über die weiterführenden Schulen und ihre Homepages finden Sie auf der Internetseite der Stadt Velbert. Darüber hinaus finden Sie hier einen informativen Link des Landes NRW mit einem speziellen Bereich für Elternfragen.

Stand: Jahrgang 2016 / 2017


Übergangsberatung für die 4.Klasse

Ausbildungsordnung Grundschule (AO-GS §8, Stand Sj. 16 / 17) – Übergang

  • Information über die Bildungsgänge und das örtliche Schulangebot im ersten Schulhalbjahr durch die Grundschule.
  • Persönliches Beratungsgespräch durch die Klassenlehrer.
  • Empfehlung als Teil des Halbjahreszeugnisses.
  • Benennen einer Schulform (Hauptschule oder Realschule oder Gymnasium & Gesamt- und Sekundarschule), gegebenenfalls auch einer weiteren Schulform, für die das Kind vielleicht geeignet ist.
  • Anmeldung unter Vorlage des Halbjahreszeugnisses an der von den Eltern gewünschten Schulform.
  • Darüber hinaus erhalten alle Kinder einen Anmeldeschein, mit dem sie sich bei einer weiterführenden Schule anmelden können.
  • Die weiterführende Schule entscheidet, ob das Kind aufgenommen wird und unterrichtet die Grundschule über die Anmeldung. Sollte ein Kind nicht angenommen werden*, erhalten die Erziehungsberechtigten den Anmeldeschein zurück.

Sollten Sie weitergehende Fragen haben, kontaktieren Sie bitte die Klassenlehrerin Ihres Kindes. Nach einem Gespräch mit der Klassenleitung können Sie auch einen Termin mit der Schulleitung vereinbaren.

Aus der Broschüre des Schulministeriums:
Die Grundschule empfiehlt mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 Schulformen, die für Ihr Kind geeignet erscheinen. Diese Empfehlung ist jedoch nicht verbindlich, das heißt, Eltern können ihr Kind nach einer schulischen Beratung bei der Schule ihrer Wahl anmelden. Haben Schulen mehr Anmeldungen als Plätze zur Verfügung*, wird versucht, dem Elternwunsch auf andere Weise gerecht zu werden. Für Kinder mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gelten ähnliche Regelungen. Hier ist das Schulamt ein wichtiger Ansprechpartner. Bei der Entscheidung für eine Schule sollten Eltern auch die Ziele und Schwerpunkte der Schule berücksichtigen.

* Bei den Gesamtschulen kommt es immer wieder zu einem Anmeldeüberhang!



(Quelle: Schulministerium NRW)


Das nordrhein-westfälische Schulsystem ist in Grund- und Sekundarschulen aufgeteilt. Die Grundschule umfasst die Klassen 1 bis 4 und wird auch als Primarstufe bezeichnet. Sie wird von allen Kindern in Deutschland besucht und ist die gemeinsame Grundstufe des Bildungswesens. Nach der Grundschule können die Eltern für ihre Kinder aus einem Angebot verschiedener Schulformen der Sekundarstufe I (Klasse 5 bis 10) wählen, darunter auch die in Nordrhein-Westfalen neu eingeführte Sekundarschule. Die Sekundarstufe I umfasst an Sekundar-, Gesamt-, Real- und Hauptschulen die Klassen 5 bis 10, an Gymnasien als G8-Bildungsgang die Klassen 5 bis 9.
Haben die Schülerinnen und Schüler die Sekundarstufe I abgeschlossen, besteht die Möglichkeit, dass sie an den Gymnasien und Gesamtschulen als allgemeinbildende Schulen den Weg zum Abitur (Sekundarstufe II) einschlagen und die gymnasiale Oberstufe besuchen. Das Abitur kann auch an berufsbildenden Schulen, wie dem Berufskolleg oder an einem Weiterbildungskolleg erworben werden.
Die gymnasiale Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen ist identisch und gliedert sich in eine einjährige Einführungsphase und in eine zweijährige Qualifikationsphase. Sie schließt mit der Abiturprüfung ab, mit der die Schülerinnen und Schüler die allgemeine Hochschulreife erwerben.

(Aus der Broschüre des Schulministeriums)


Erprobungsstufe

  • In der Hauptschule, der Realschule und im Gymnasium werden jeweils die Klassen 5 und 6 als Erprobungsstufe geführt. Innerhalb der Erprobungsstufe gehen die Kinder ohne Versetzung von der Klasse 5 in die Klasse 6 über.
  • Die Erprobungsstufe dient der Erprobung, Förderung und Beobachtung der Schüler, um in Zusammenarbeit mit den Eltern die Entscheidung über die Eignung für die gewählte Schulform sicherer zu machen.
  • Am Ende der Erprobungsstufe entscheidet die Klassenkonferenz, ob die Schüler den Bildungsgang in der gewählten Schulform fortsetzen können. Nach jedem Schulhalbjahr in der Erprobungsstufe befindet sie außerdem darüber, ob sie den Eltern leistungsstarker Schüler der Hauptschule einen Wechsel ihres Kindes zur Realschule oder zum Gymnasium und den Eltern leistungsstarker Schüler der Realschule einen Wechsel ihres Kindes zum Gymnasium empfiehlt.

Terminplan Schuljahr 2016 / 2017:

  • 01.11.2016 – 11.11.2016: Elternsprechtage an der GGS Kuhstraße mit Übergangsberatung
  • 21.11.2016 – 25.11.2016: Grundschulbesuchstage an den weiterführenden Schulen
    Die Anmeldezeiträume an den weiterführenden Schulen sind noch nicht durch die Stadt Velbert terminiert!
    Es ist auch noch nicht klar, ob die Gesamtschulen ein vorgezogenes Anmeldeverfahren durchführen!
  • 7.7.2017: Begrüßungsaktion des Gymnasiums Langenberg

Weitere Termine liegen noch nicht vor.


Wolfgang Koehler
Herzliche Grüße,
Wolfgang Köhler
Rektor